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Apfel-Haferflocken-Küchlein

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Seit 18 Tagen ist Fastenzeit – seit 18 Tagen habe ich keine Süßigkeiten mehr gegessen. Der Heißhunger ist groß. Ich versuche meine Schokoladensucht momentan mit Äpfeln zu kompensieren und deswegen hab ich heute ein paar Äpfelküchlein gebacken. Geht flott und ist lecker – und keine Schokolade, aber trotzdem ein bisschen süß.
Ich hab für das Rezept Weißmehl und Vollkornmehl gemischt, was das ganze ballaststoffreicher macht. Man kann den Anteil Vollkornmehl deshalb auch durch Weißmehl ersetzen, wenn man das lieber mag. Wenn ihr nur mit Vollkornmehl backt, erhöht ihr einfach den Flüssigkeitsanteil ein bisschen und lasst den Teig 10 Minuten quellen bevor ihr ihn in die Förmchen füllt.

Zutaten (für ca. 12 Küchlein):
100g Weißmehl
100g Vollkornmehl
50g Haferflocken
65g braunen Zucker oder ein bisschen Stevia
2 Äpfel
1,5 TL Zimt
1 EL Backpulver
1 Ei
1 EL geschmacksneutrales Öl
100g Naturjoghurt
125ml Milch
1 Schuss Mineralwasser

Mehl, Backpulver, Haferflocken und Zimt, Zucker mischen. Die Äpfel könnt ihr schälen, müsst ihr aber nicht – denkt dran: Mit Schale = Mehr Vitamine. Dann schneidet ihr die Äpfel in kleine Würfelchen & verrührt sie mit dem Mehl-Backpulver-Gemisch.
In einer anderen Schüssel verquirlt ihr nun Ei, Öl, Mineralwasser, Milch und Joghurt. Das ganze gebt ihr dann zum Rest und verrührt es alles gut.
Danach müsst ihr nur noch den Teig in kleine Förmchen geben – ich habe Mini-Gugelhupfe benutzt – Muffinförmchen eignen sich aber z.B. auch.
Nun alles im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ungefähr 20 Minuten backen. Macht die Zahnstocherprobe und wenn keine Teigreste am Zahnstocher kleben, sind die Küchlein fertig.

Lasst es euch schmecken.

Breakfast at Mars’ – Quinoa-Bananen-Creme

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Immer nur Brötchen und Frischkäse zum Frühstück wird einem irgendwann langweilig. So richtig doll gesund ist das ganze auch nicht. Deswegen gibt es heute mal etwas richtig gesundes & leckeres. Körnerbrei zum Frühstück muss nämlich nicht immer nur schleimig und eklig sein.
Heute morgen wanderte eine Quinoa-Creme auf meinen Frühstückstisch. Quinoa ist deshalb so gesund, weil es alle neun essentiellen Aminosäuren enthält und einen wirklich hohen Mineralstoffgehalt hat.Dazu kommt dann noch, dass Quinoa eine gute Quelle für pflanzliches Eiweiß ist.
Eigentlich ist Quinoa auch gar kein Getreide, sondern ein Gänsefußgewächs – klingt irgendwie niedlich, oder?
Noch mehr Infos über Quinoa findet ihr übrigens in diesem Artikel vom “Zentrum der Gesundheit”.

Rezept (für 2 Personen):
1 Tasse Quinoa
2 Tassen Milch (lecker für Veganer ist das Rezept auch mit Vanille-Soja-Milch)
3 EL Honig
2 Bananen
1 Apfel
Zitronensaft

Quinoa kann mitunter etwas bitter schmecken, was man aber dadurch vermeiden kann, dass man die Körnchen vor dem Kochen mit Wasser abspült. Wer kein so feines Sieb hat, kann dafür auch Filtertüten nehmen.
Nun kocht ihr das Quinoa mit der Milch kurz auf und lasst es dann 15 Minuten köcheln. Nach ungefähr 10 Minuten könnt ihr schon den Honig dazu geben, dann karamellisiert der Brei noch ein bisschen.
Lasst das ganze nicht zu lang kochen, wenn das Quinoa weich ist, schmeckt es nicht mehr so gut – es sollte also noch biss haben.
Nun nehmt ihr den Topf vom Herd, gebt ein paar Spritzer Zitronensaft und die 3/4 der Bananen dazu. Nun müsst ihr so lang rühren, bis alles ganz cremig und die Bananen ein klein wenig matschig sind.
Nun einfach in eine Schüssel und die restlichen Bananen und den Apfel darüber streuen.

Lasst es euch schmecken.

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