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Archiv der Kategorie: Backen

Bananabread (Osterversion)

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Theo mach mir ein Bananenbrot – MyVideo

Statt dieses Ostern meine Familie traditionell mit eine Hefezopf zu verwöhnen, habe ich mich dazu entschlossen diesmal etwas anderes zu backen – nämlich ein Bananenbrot. Das kam ziemlich gut an und war auch schnell aufgegessen – und zwar deutlich schneller, als der Hefezopf sonst.
Damit es auch ein bisschen nach Ostern aussah, habe ich das Brot mit Schokolade überzogen und mit bunten Perlen garniert, die ein bisschen nach Ostereiern aussahen.

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Zutaten (für eine kleinere Kastenform):
50g Butter
50g brauner Zucker
etwas Zimt
1 EL Agavendicksaft
1 Ei
2 reife Bananen
100g Dinkelgries
150g Mehl
3/4 Päckchen Backpulver
50g gehackte Walnüsse
etwas Milch

Schokokuvertüre
bunte Perlen (essbar)

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Die Bananen in Stücke schneiden und mit dem Agavendicksaft zerqetschen bis eine glatte Masse entsteht.
Zimt, Zucker und Butter verquirlen und das Ei dazu geben. Nun die Bananen unterheben und langsam Mehl, Gries und Backpulver dazu geben. Etwas Milch dazu geben und 5 Minuten stehen lassen. Wenn der Teig dann sehr fest sein sollte, noch einen Schuss Milch dazu geben.
Während der Teig ein bisschen quillt, die Walnüsse grob hacken und unter den Teig heben.
Nun den Teig in eine gefettete Kastenform geben und bei 180°C 40 Minuten backen lassen.

Wenn das Brot fertig ist, etwas abkühlen lassen. Dann die Schokolade im Wasserbad schmelzen und über das Brot geben und mit den bunten Perlen bestreuen.

Ricotta-Quark-Kuchen mit Kirschen

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Alle, die fasten und auf Süßes und Gebäck verzichten, sollten jetzt ganz fix das Fenster schließen.
Für alle anderen habe ich hier einen wahnsinnig leckeren Kuchen, der ein bisschen nach Grießbrei schmeckt und total saftig ist.
Das Rezept stammt (etwas abgewandelt) aus der “Eat Smarter Extra -Abnehmen mit Genuss” und hat laut Zeitschrift pro Stück nur 230 kcal.

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Zutaten (für eine 20cm Springform):
350g Sauerkirschen aus dem Glas
3 Eier
1 Prise Salz
100g Rohrzucker
1 Tütchen Vanillezucker
1-1,5 TL Zimt
250g Ricotta
100g Magerquark
110g Dinkelgrieß

Die Eier mit dem Zucker, einer Prise Salz und einem EL heißem Wasser zu einer schaumigen Creme rühren.
Zimt, Ricotta und Magerquark unterrühren. Anschließend den Grieß dazu geben.
Zum Schluss die Kirschen nur leicht unterheben und den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben.
Den Kuchen nun im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 45 Minuten backen.

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Lasst es euch schmecken!

Matchamuffins mit weißem Schokoladenkern

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Die Miss Harrcore hat in der letzten Woche Matchamuffins gebacken. Matcha finde ich schon lange ziemlich lecker, hab ihn bisher aber immer nur als Getränk getestet, obwohl ich einen Matcha zum Backen & Kochen im Schrank stehen habe.
Als ich die Bilder der Muffins von der Miss gesehen habe, bekam ich riesigen Appetit & musste auch unbedingt sofort Matchamuffins haben.

Ich habe mich dann an einem einfachen Muffinrezept mit Joghurt orientiert & weil ich finde, dass weiße Schokolade ganz hervorragend zum leckeren Geschmack des Matchas passt, durfte die weiße Schokolade auch mit rein. Geplant war eigentlich eine Art flüssiger Kern, aber der wird natürlich wieder fest, wenn die Muffins nicht mehr warm sind.
Lecker war es aber trotzdem.

 

Zutaten (für 12 Muffins):
180g VK-Mehl
1 Pck. Backpulver
3 TL Matchapulver
1 Ei
50g Zucker + etwas Stevia
50ml Öl
100g Joghurt
50ml Mandelmilch
12 Stückchen weiße Schokolade

Alle Zutaten bis auf die weiße Schokolade miteinander verrühren und in Förmchen füllen, dann die Schokostückchen in die Masse drücken.
Die Muffins kommen dann bei 190°C für 20 – 25 Minuten in den Ofen.

Vegane Schoko-Bananen-Muffins

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Ich dachte früher immer: “Vegan backen? Wie soll das denn gehen – so ganz ohne Ei wird das doch nichts.”
Einige amerikanische Blogs belehrten mich aber eines besseren und so panschte ich mir gestern ein paar vegane Muffins zusammen, die erstaunlich lecker waren. Sie waren sogar so lecker, dass sie so schnell aufgegessen waren, dass ich euch jetzt nur ein Instagram-Bild präsentieren kann.

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Zutaten (für 12 Muffins):

300g Mehl
3 TL Backpulver
70g Zucker
3-4 EL Kakao
300ml Schoko-Sojamilch
70ml neutrales Öl
3 reife Bananen

Alle trockenen Zutaten vermischen und dann mit der Sojamilch und dem Öl zu einem glatten Teig verrühren.
Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und unter den Teig rühren.
Nun nur noch die Muffinförmchen befüllen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C 25-30 Minuten backen.

Lasst es euch schmecken!

Erdbeerkuchen mit weißer Schokosahnecrème

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Sommer ist Beerenzeit. Ich persönlich mag am liebsten Erd- und Blaubeeren. Erdbeeren am liebsten als Kuchen. Was bei Erdbeerkuchen aber, meiner Meinung nach, gar nicht geht: Gelantine. Es schwabbelt und es schmeckt nach fast nichts.
Deswegen hier ein leckerer, gelatinefreier Erdbeerkuchen, den ich für meine Eltern zum 20. Hochzeitstag gebacken habe.

Rezept (für eine große Springform):
90g Butter
3 EL Milch
50g Zucker und etwas Stevia (oder 80g Zucker)
1 Ei
250g Vollkorn-Mehl
200ml Sahne
200g weiße Kuvertüre
2 Eigelb
500g Erdbeeren

Als erstes macht ihr einen Mürbeteig. Dazu die Butter schmelzen, mit der Milch mischen und abkühlen lassen, dann mit dem Mehl, dem Zucker und dem Ei zu einem Teig verkneten. Diesen dann ungefähr 30 Minuten in Folie gewickelt im Kühlschrank kaltstellen.
Für die Schokosahnecrème schmelzt ihr die Kuvertüre in heißer Sahne, lasst das ganze runterkühlen und quirlt dann die beiden Eigelb rein.
Den Mürbeteig rollt ihr nach der Ruhzeit rund aus und legt ihn in eine Springform – zieht aber einen kleinen Rand hoch. Nun backt ihr den Teig am besten ein bisschen vor, denn dann wird er knuspriger – also backt ihn für 5 Minuten bei  180°C. Anschließend gießt ihr die Sahne-Schoko-Ei-Mischung auf den Teig und backt alles noch mal 25 Minuten. Dann muss der Kuchen in den Kühlschrank bis die Crème schön fest ist. Dann könnt ihr die Erdbeeren darauf verteilen.

Lasst es euch schmecken!

Schoko-Birnen-Kuchen mit Mandelhaube

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Geburtstage sind Kuchenzeit. Diesen leckeren Kuchen gab es zum Geburtstag meines Papas & er hat ihm sehr gefallen. Der erste Versuch des Kuchens war vielleicht ein wenig sehr fettig und lag schwer im Magen. Als ich den Kuchen dann einen Tag später noch einmal für Papas Kollegen gebacken habe, habe ich an der Buttermenge ein bisschen rumgeschraubt und den Kuchen etwas “leichter” gemacht – gelungen ist er trotzdem.
Geklaut habe ich das Rezept übrigens bei ‘Chocolate River’.

Rezept:
80g Butter
2 Rippen Vollmilchschokolade
3 Rippen Zartbitterschokolade
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
150g braunen Zucker
4 Eier
1 TL Backpulver
250g Vollkornmehl
750g Birnen

100g kalte Butter
200g Mandeln
5EL braunen Zucker

Die Butter und die Schokolade müsst ihr zuerst unter ständigem Rühren auf kleiner Flamme komplett schmelzen.
Dann rührt ihr den Zucker und die Prise Salz unter die Butter und gebt nach und nach die Eier hinzu. Das Backpulver vermischt ihr mit dem Mehl und gebt es löffelweise zum Butter-Zucker-Ei-Gemisch.
Die Birnen schneidet ihr in Würfel und gebt die Hälfte in den Teig.
Der Teig kommt nun gleichmäßig in eine große Springform. Die restlichen Birnen auf dem Teig verteilen.
Für die Mandelhaube verknetet ihr die kalte Butter mit den Mandeln und 5 EL Zucker und verteilt sie dann auf dem Kuchen.
Nun alles bei 175°C für 50 Minuten in den vorgeheizten Backofen. Wenn die Mandelhaube braun wird, deckt ihr sie einfach mit ein bisschen Alufolie ab.

Lasst es euch schmecken!

Osterzopf

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Hefezöpfe haben zu Ostern Tradition. Bei uns gab es früher jedes Jahr einen Osterzopf, in den letzten Jahren blieb das aber leider aus. Deswegen habe ich diese Tradition nun einfach wieder eingeführt.

Rezept (für einen großen Osterzopf):
175ml Milch
500g Mehl
1 Würfel frische Hefe
80g Zucker
80g Butter
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
50g Rosinen
gehobelte Mandeln

Zuerst müsst ihr eine Hefeansatz vorbereiten, dafür solltet ihr die Milch etwas erwärmen.
Gebt das Mehl in eine große Schüssel und macht in der Mitte eine Kuhle. Darein bröselt ihr nun die Hefe und gebt einen Teelöffel vom Zucker dazu. Darauf kommen nun ungefähr 2 Teelöffel der warmen Milch. Das ganze verquirlt ihr mit einer kleinen Gabel und lasst das dann eine viertel Stunde bei Raumtemperatur gehen.
In der Zwischenzeit lasst ihr die Butter in der restlichen Milch schmelzen.

Wenn der Hefeansatz 15 Minuten geruht habt, gebt ihr Zucker, Vanillezucker, ein Ei und ein Eiweiß und die Milch-Butter-Mischung zum Teig dazu. Das Eigelb dürfte ihr nicht wegschmeißen – das braucht ihr später noch.
Die Zutaten verknetet ihr nun gut miteinander bis ein glatter Teig entsteht, danach knetet ihr noch kurz die Rosinen in den Teig. Dieser darf dann noch einmal mindestens 45 Minuten gehen – diesmal aber an einer wärmeren Stelle und zugedeckt.
Wenn der Hefeteig ordentlich groß geworden ist, knetet ihr ihn noch einmal durch, teilt ihn dann in drei Teile, die ihr zu langen Würsten rollt und flechtet einen Zopf daraus.

Nun lasst ihr den Zopf noch einmal ungefähr 10 Minuten gehen.
Anschließend wird er Osterzopf mit einer Mischung aus dem Eigelb und einem Esslöffel Milch bepinselt und die Mandeln werden aufgestreut. Jetzt ab mit dem Osterzopf bei 180°C für 30 Minuten in den Ofen.

Lasst es euch schmecken.

Zimtschnecken-Muffins

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Dem aufmerksamen Leser dürfte eins aufgefallen sein: Ich finde Muffins super. Es gibt aber noch ein Gebäck, dass ich ziemliche awesome finde: Zimtschnecken. Leider sehen meine Zimtschnecken immer ein bisschen wie von einem LKW überfahren aus – schmecken aber trotzdem wirklich wunderbar. Aber sie sind platt, wie eine Flunder und unförmig. Und sie kleben, was es quasi unmöglich macht, eine Zimtschnecke irgendwie zu essen ohne hinterher eine lebende Fliegenfalle zu werden. Deswegen hab ich mir überlegt, dass ich die Zimtschnecken einfach in einer Muffinform backe und das hat sogar fantastisch gut funktioniert. Die Muffins sind wahnsinnig locker geworden und duften wunderbar nach brauner Butter und Zimt – und das Beste: Obendrauf sind sie herrlich karamellig.
Mein Lieblingszimtschneckenrezept stammt übrigens von Ina und ich hab mich auch so ziemlich an dieses Rezept gehalten.

Rezept (für 12 Muffins):

Teig:
1/2 Stück Hefe (21g)
55g Zucker
100ml Milch
125g weiche Butter
1TL Vanillezucker
5 Tropfen Buttervanillearoma
1 Ei
325g Mehl
etwas Mineralwasser

Füllung:
50g Butter
3-4 EL brauner Zucker
2EL Honig
1EL Zimt
2EL Mandelsplitter
evtl. etwas Milch

Zuerst erstellt ihr den Hefeteig. Dazu verquirlt ihr mit einer Gabel die Hefe, die Milch (vorher auf dem Herd etwas lauwarm machen), den Zucker, das Aroma, das Ei und die Butter miteinander. Nun gebt ihr langsam das Mehl dazu und zum Schluss einen Schuss Mineralwasser. Irgendwann lässt sich der Teig nicht mehr so gut mit der Gabel bearbeiten – dann müsst ihr mit den Händen weiterkneten. Der Teig ist etwas feuchter als Hefeteig gewöhnlich ist, das ist aber völlig ok. Das Vollkornmehl saugt nochmal ein bisschen Flüssigkeit auf und der Rest sorgt dafür, dass die Muffins nicht zu trocken werden.
Nun deckt ihr die Teigschüssel mit einem Tuch zu und stellt ihn für 2 Stunden an einen warmen Ort. Danach sollte der Teig sich ungefähr verdoppelt haben.

Kurz vor dem Ende der 2 Stunden könnt ihr nun schonmal anfangen die Zimtfüllung zu machen. Die Butter schmelzt ihr in einem Topf – passt aber auf, dass sie nicht braun wird.
Nun vermischt ihr die Butter mit dem Zucker, dem Honig, dem Zimt und den Mandelsplittern. Die Masse sollte schön zähflüssig sein, aber nicht zu fest. Wenn sie zu fest ist, könnt ihr sie noch ein bisschen mit Milch verdünnen. Wenn sie zu flüssig ist, gebt ihr noch ein bisschen Zucker hinzu.
Nun knetet ihr den Teig noch einmal durch und teilt ihn dann in 12 gleich große Stücke.
Ihr nehmt auch dann immer ein Stück, drückt es auf einem Küchenbrett ein bisschen breit und dünn und gebt dann ungefähr einen Löffel der Zimtmasse darauf. Nun rollt ihr das Teigstückchen zusammen und drückt es in eine Muffinform. Am besten ist es, wenn die Öffnung der Teigrolle nicht nach oben guckt.
Zum Schluss könnt ihr, wenn noch etwas Füllung übrig ist, den Rest auf die Muffins obendrauf pinseln – so werden sie schön karamellig.
Das ganze muss jetzt nur noch für 30 Minuten bei 190°C in den Ofen.

Lasst es euch schmecken!

Marmormuffins

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Der Frühling ist da und mich hat heute erst der Putzwahn gepackt und anschließend die Backwut.
Momentan backe ich am liebsten Muffins – die kann man gut mitnehmen und hübsch sehen sie auch aus. Außerdem hab ich neue Silikonbackförmchen von Tchibo.
Genauso großartig wie Muffins finde ich Marmorkuchen und deswegen heute Marmormuffins: Unheimlich lecker und fluffig.
Übrigens war heute das erste Mal, dass ich mit Stevia gebacken habe & ich muss sagen: Kann man durchaus machen. Aber dazu kommt die Tage noch mal ein Blogpost.

Rezepte (für 12 Muffins):
3 Eier
150g Zucker (ich habe 80g Zucker und 2 TL Stevia genommen)
1 Pck. Vanillezucker
2 EL Zitronensaft
100ml Öl
2 EL Joghurt
200ml Milch
100g Weißmehl
150g Vollkornmehl
1 Pck. Backpulver
60g Kakao

Die Eier mit Zucker, Stevia und Vanillezucker mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Zitronensaft, Milch, Joghurt, Öl und Milch dazu geben und vermixen.
Nun Mehl und Backpulver dazu geben und rühren, bis keine Klumpen mehr da sind.
Der Teig wird nun halbiert und die eine Hälfte mit dem Kakao vermischt.
Jetzt müsst ihr nur noch die Muffinförmchen mit je einer Hälfte weißem und einer Hälfte braunem Teig füllen. Da der braune Teig ein bisschen schwerer ist, lieber den weißen nach unten in die Form füllen.
Bei 180°C 20 Minuten backen.

Lasst es euch schmecken!

Apfel-Haferflocken-Küchlein

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Seit 18 Tagen ist Fastenzeit – seit 18 Tagen habe ich keine Süßigkeiten mehr gegessen. Der Heißhunger ist groß. Ich versuche meine Schokoladensucht momentan mit Äpfeln zu kompensieren und deswegen hab ich heute ein paar Äpfelküchlein gebacken. Geht flott und ist lecker – und keine Schokolade, aber trotzdem ein bisschen süß.
Ich hab für das Rezept Weißmehl und Vollkornmehl gemischt, was das ganze ballaststoffreicher macht. Man kann den Anteil Vollkornmehl deshalb auch durch Weißmehl ersetzen, wenn man das lieber mag. Wenn ihr nur mit Vollkornmehl backt, erhöht ihr einfach den Flüssigkeitsanteil ein bisschen und lasst den Teig 10 Minuten quellen bevor ihr ihn in die Förmchen füllt.

Zutaten (für ca. 12 Küchlein):
100g Weißmehl
100g Vollkornmehl
50g Haferflocken
65g braunen Zucker oder ein bisschen Stevia
2 Äpfel
1,5 TL Zimt
1 EL Backpulver
1 Ei
1 EL geschmacksneutrales Öl
100g Naturjoghurt
125ml Milch
1 Schuss Mineralwasser

Mehl, Backpulver, Haferflocken und Zimt, Zucker mischen. Die Äpfel könnt ihr schälen, müsst ihr aber nicht – denkt dran: Mit Schale = Mehr Vitamine. Dann schneidet ihr die Äpfel in kleine Würfelchen & verrührt sie mit dem Mehl-Backpulver-Gemisch.
In einer anderen Schüssel verquirlt ihr nun Ei, Öl, Mineralwasser, Milch und Joghurt. Das ganze gebt ihr dann zum Rest und verrührt es alles gut.
Danach müsst ihr nur noch den Teig in kleine Förmchen geben – ich habe Mini-Gugelhupfe benutzt – Muffinförmchen eignen sich aber z.B. auch.
Nun alles im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ungefähr 20 Minuten backen. Macht die Zahnstocherprobe und wenn keine Teigreste am Zahnstocher kleben, sind die Küchlein fertig.

Lasst es euch schmecken.

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